Das Schuljahr 2026/27 begann am Montag für die über 600 Schüler*innen und gut 60 Lehrer*innen des ASG in bewährter Form mit der Vollversammlung in der DSH.
Schulleiter Herr Stolze stellte neue Kolleg*innen vor, berichtete von den Renovierungsarbeiten während der Sommerferien – alle Fenster an der Südseite des Cube wurden ausgetauscht – und stellte die besonders relevanten Themen und Projekte für das Schuljahr vor. Ein wichtiges Anliegen der Vollversammlung sei jedoch, das Miteinander zu stärken und gemeinsam ins neue Schuljahr zu starten.
Am Dienstag wurden dann in alter Tradition die neuen Fünftklässler*innen samt ihren Eltern begrüßt, beginnend mit einer musikalischen Begrüßung aller sechsten Klassen, die mit dem Lied „Wellerman“ für Schwung sorgten.
In seiner Ansprache an die neuen Schüler*innen ließ Herr Stolze diese einen Vergleich mit Schule heute und vor über 50 Jahren ziehen. Auf Fotos von damals erkannten die neuen Fünfer gleich, dass nicht nur die Klassenzimmer heute ganz anders gestaltet sind, sondern auch die Trennung von Mädchen und Jungs aufgehoben ist.
Auch anhand eines Zitats von Gina Ruck-Pauquèt, beginnend mit den aus heutiger Sicht provozierenden Worten „Als ich ein Kind war, hab ich die Schule nicht wichtig gefunden. Ich finde sie auch heute nicht so wichtig wie andere Erwachsene“, erkannten die neuen Fünftklässler*innen schnell, dass Schule heute ganz andere Schwerpunkte setzt. An Schule seien die Mitmenschen, die einen begleiten, genauso wichtig wie das Erwerben von Wissen und Kompetenzen, bestätigte Herr Torben Stolze die Antworten der Schüler*innen. Auf die Schüler*innen kämen nicht nur klassische Fächer wie z.B. Erdkunde und Französisch hinzu, sondern ein vielfältiges Bildungsprogramm, das auch Fächer wie Gesundheit und Glück beinhalte.
Bevor die 87 neuen Fünftklässler*innen mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Waldbaur (5a), Frau Staiger (Gabi – 5b) und Frau Staiger (Eva – 5c) in ihren ersten Unterricht am Gymnasium loszogen, bewiesen Fotos vom Schulalltag am ASG, dass ein buntes, vielfältiges Schulleben auf sie wartet.





